

Projekte

Tipp
Wer sich für die ganze Historie interessiert, liest diese Seite am besten von unten nach oben: von 1. Studie zur Menschenkenntnis in 2006
(ganz unten am Ende der Seite) bis zu 7. Großprojekt Menschliche Grammatik 2025/26 (ganz oben, hier gleich anschließend).
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Wer sich für die ganze Historie interessiert, liest diese Seite am besten von unten nach oben: von 1. Studie zur Menschenkenntnis in 2006
(ganz unten am Ende der Seite) bis zu 7. Großprojekt Menschliche Grammatik 2025/26 (ganz oben, hier gleich anschließend).
Zukünftig
7. Großprojekt
Menschliche Grammatik 2025/25
Für 2025 / 26 ist eine neue Forschungsreihe zur Menschlichen Grammatik auf Grundlage des auf
12 Charaktermuster erweiterten Modells Unigramm geplant. Es sind 4 Seminargruppen à 12 Teilnehmer:innen aus 1 – 4 Organisationen / Firmen mit insgesamt über 100 zu evaluierenden Beziehungen angedacht.

Zukünftig
7. Großprojekt
Menschliche Grammatik 2025/25
Für 2025 / 26 ist eine neue Forschungsreihe zur Menschlichen Grammatik auf Grundlage des auf 12 Charaktermuster erweiterten Modells Unigramm geplant. Es sind 4 Seminargruppen à 12 Teilnehmer:innen aus 1 – 4 Organisationen / Firmen mit insgesamt über 100 zu evaluierenden Beziehungen angedacht.

Laufend
Mit 12 Charaktermustern
Ab 2020 war die erweiterte Version des Enneagramms mit der Anreicherung um weitere 3 Charaktermuster so weit ausgereift, dass es seither an andere weitergegeben werden kann. Maßgebliche Grundlagen hierfür sind die Schriften C. G. Jungs und seiner Schüler über die Psychologischen Typen, wie auch eigene Erkenntnisse.
6. Vorträge, Workshops, Seminare, Coaching am ICF-Beratungszentrum, Karlsruhe
ENNEAGRAMM & MORE
Immer wieder gibt es Angebote rund um die neuen Erkenntnisse. www.icf-beratungszentrum.de. Hier eine Teilnehmerin, die als erste das ganze Programm durchlaufen und endlich das Muster ihres Autopiloten gefunden hat, das im Enneagramm gar nicht ersichtlich ist!
5. Europäische Teamentwicklung mit Unigramm seit 2020
AIRBUS Leadership University
Während der Teamentwicklungen werden immer wieder einzelne Module der Menschlichen Grammatik mit dem erweiterten Modell Unigramm in Deutsch oder Englisch eingebaut, was sehr gut ankommt. Im Jahr 2021 wurden Teile daraus in das Next Level Teamwork – Programm bei AIRBUS Group aufgenommen.
VERGANGEN: Mit 9 Charaktermustern
Von 2006 bis 2019 beruhte die Grundlage des Systems auf 9 Charaktermustern. Diese hatten sich maßgeblich aus der Verbindung der Gehirnlehre nach Paul MacLean, dem Enneagramm, dem Nähe-Distanz-Modells nach Riemann/Thomann, sowie der der Kommunikationsstile nach Schulz von Thun entwickelt. Darüber hinaus waren neben eigenen auch Erkenntnisse aus lizensierten Persönlichkeitsmodellen mit eingeflossen.
4. AIRBUS Group Germany 2015 – 2018
Improving Selfawareness & Relationships
In den Jahren 2015 – 2018 konnte das Projekt in ähnlicher Form etwa 20mal an den 4 AIRBUS-Standorten Hamburg, Bremen, Ottobrunn (München) und Manching (Ingolstadt) mit großem Erfolg durchgeführt werden (siehe auch Referenzen auf dieser Homepage). Eine Evaluierung war dabei nicht vorgesehen. Danach wechselte das Programm in die neugegründete AIRBUS Leadership University in Toulouse / Frankreich über.
3. Eigene kleine Ausbildungsangebote 2013 / 2014
ProFIEL-Coach Expert / Master in Human Grammar
Mit kleinen Teilnehmergruppen konnte in diesen Jahren das ganze Programm mit damals noch 9 Charaktermustern an Multiplikatoren im Coachingbereich und an Führungskräfte in den Räumlichkeiten des Instituts in Ettlingen mit Abschlusszertifikat weitergegeben werden. Ein Vorläufer davon war ein 1-wöchiges Seminar in 2009 in Ascona/Schweiz.
2. Studie Personalentwicklung KIT 2010/11
Verbesserte Arbeitsbeziehungen und KIT-Fusion
Unter Federführung der Personalentwicklungsabteilung des KIT konnte die gleiche Studie 5 Jahre später erneut durchgeführt werden, dieses Mal ausschließlich mit wissenschaftlichen Führungskräften, sowohl der Universität Karlsruhe (KIT-Süd), als auch des Forschungszentrums (KIT-Nord). Die Kooperationsqualitäten verbesserten sich innerhalb von 3 Monaten um etwa 50 % (also um nochmal 10 % mehr als bei der Diplomarbeits-Studie). Die Beziehungen hatten aufgrund der Umbruchsituation am KIT im Minusbereich begonnen und waren somit schlechter gewesen als bei der ersten Studie, doch vermutlich aufgrund gewachsener Erfahrung in der Anwendung des Systems konnten die Ergebnisse sogar gesteigert werden. Eine erneute Messung nach einem Jahr war leider aufgrund zu hoher Fluktuation in dieser Zeit nicht mehr möglich, insofern konnte die Nachhaltigkeit hier nicht überprüft werden.
Die Ergebnisse sind mit in dem Buch „Menschenkenntnis. Kernkompetenz im Human Resources Management“ im GRIN-Verlag veröffentlicht (siehe MEDIA-Seite dieser Homepage).
1. Fach- und hochschulübergreifende Diplomarbeit 2006/07
Studie zur Menschenkenntnis als Kernkompetenz im Human Resources Management
Während eines Gaststudiums in Kommunikationspsychologie an der Universität in Hamburg konnte im Rahmen einer Hausarbeit die Verbindung der 8 Kommunikationsstile nach Prof. Schulz von Thun mit dem Enneagramm ausführlich dargelegt werden. Der Professor selbst bestätigte mündlich im Rahmen eines Interviews, sowie schriftlich in einem persönlichen Brief diese Analogie, mit der er „im Großen und Ganzen einverstanden“ ist. Diese 46 DinA4-Seiten konnten dann mit Erlaubnis der Stuttgarter Professoren der AKAD University, federführend Herrn Prof. Kempkes, 1:1 als theoretische Grundlage in die genannte betriebswirtschaftliche Diplomarbeit übernommen werden.
Gleichzeitig wurde eine 1-jährige Studie mit Mitarbeitern und Führungskräften aus 2 mittelständischen Firmen der Region durchgeführt. Dies geschah in einem Seminar-Coaching-Format, bestehend aus 4 einzelnen Seminartagen und 3 Einzelcoachings pro Person, was somit als Geburtsstunde des später benannten Konzepts ProFIEL® gilt.
Gemessen wurde die Kooperationsqualität mit je 3 (nicht anwesenden) schwierigen Partner pro Seminarteilnehmer hinsichtlich Zufriedenheit (mit den Unterpunkten Selbstakzeptanz – Fremdakzeptanz – Kommunikation), sowie Arbeitsergebnis (hinsichtlich Arbeitsfluss – Motivation – Arbeitsleistung). Die drei Messpunkte lagen zu Beginn des Projektes, nach Abschluss der Inputphase ca. 3 Monate später und dann nochmal 1 Jahr nach Beginn des Projekts, ohne weiteren Input, um die Nachhaltigkeit zu testen. Die Ergebnisse überraschten mit signifikanten, nachhaltigen Verbesserungen der angegebenen Parameter, die fast synchron verliefen: es machte kaum einen Unterschied zwischen den Veränderungen in Zufriedenheit und Arbeitsergebnis. Beides stieg innerhalb von 3 Monaten um insgesamt ca. 40 % in Bezug zum Ausgangswert und lag nach einem Jahr ohne weiteren Input nochmal 10 % höher, also bei nachhaltig etwa 50 % mehr Kooperationsqualität in den evaluierten Beziehungen nach 1 Jahr. Dabei war unter anderem auffallend, dass die schwierigsten Beziehungen zu den besten wurden. Nebeneffekte hinsichtlich der Verbesserung anderer Beziehungen, die sich aufgrund dieser Maßnahme ergeben haben, wurden dabei nicht berücksichtigt.
Die Arbeit wurde von den Gutachtern als innovativ und in Teilen richtungsweisend bezeichnet, schließlich mit „sehr gut“ bewertet. Hier eine Zusammenfassung der Gutachten.
5 Jahre später wurde die Studie in Kooperation mit der Personalentwicklungsabteilung des KIT in Karlsruhe erneut durchgeführt, wo die Ergebnisse noch einmal deutlich gesteigert werden konnten (siehe nächster inhaltlicher Programmpunkt dieser Homepage-Unterseite).
Die Diplomarbeit mit den beiden Studien, wie auch das Interview mit Prof. Schulz von Thun zur Verbindung der Modelle sind in dem Buch: „Menschenkenntnis. Kernkompetenz im Human Resources Management“ im GRIN-Verlag veröffentlicht (siehe MEDIA-Seite dieser Homepage).
Laufend
Mit 12 Charaktermustern
Ab 2020 war die erweiterte Version des Enneagramms mit der Anreicherung um weitere 3 Charaktermuster so weit ausgereift, dass es seither an andere weitergegeben werden kann. Maßgebliche Grundlagen hierfür sind die Schriften C. G. Jungs und seiner Schüler über die Psychologischen Typen, wie auch eigene Erkenntnisse.
6. Vorträge, Workshops, Seminare, Coaching am ICF-Beratungszentrum, Karlsruhe
ENNEAGRAMM & MORE
Immer wieder gibt es Angebote rund um die neuen Erkenntnisse. www.icf-beratungszentrum.de. Hier eine Teilnehmerin, die als erste das ganze Programm durchlaufen und endlich das Muster ihres Autopiloten gefunden hat, das im Enneagramm gar nicht ersichtlich ist!
5. Europäische Teamentwicklung mit Unigramm seit 2020
AIRBUS Leadership University
Während der Teamentwicklungen werden immer wieder einzelne Module der Menschlichen Grammatik mit dem erweiterten Modell Unigramm in Deutsch oder Englisch eingebaut, was sehr gut ankommt. Im Jahr 2021 wurden Teile daraus in das Next Level Teamwork – Programm bei AIRBUS Group aufgenommen.
VERGANGEN:
Mit 9 Charakter-mustern
Von 2006 bis 2019 beruhte die Grundlage des Systems auf 9 Charaktermustern. Diese hatten sich maßgeblich aus der Verbindung der Gehirnlehre nach Paul MacLean, dem Enneagramm, dem Nähe-Distanz-Modells nach Riemann/Thomann, sowie der der Kommunikationsstile nach Schulz von Thun entwickelt. Darüber hinaus waren neben eigenen auch Erkenntnisse aus lizensierten Persönlichkeitsmodellen mit eingeflossen.
4. AIRBUS Group Germany 2015 – 2018
Improving Selfawareness & Relationships
In den Jahren 2015 – 2018 konnte das Projekt in ähnlicher Form etwa 20mal an den 4 AIRBUS-Standorten Hamburg, Bremen, Ottobrunn (München) und Manching (Ingolstadt) mit großem Erfolg durchgeführt werden (siehe auch Referenzen auf dieser Homepage). Eine Evaluierung war dabei nicht vorgesehen. Danach wechselte das Programm in die neugegründete AIRBUS Leadership University in Toulouse / Frankreich über.
3. Eigene kleine Ausbildungsangebote 2013 / 2014
ProFIEL-Coach Expert / Master in Human Grammar
Mit kleinen Teilnehmergruppen konnte in diesen Jahren das ganze Programm mit damals noch 9 Charaktermustern an Multiplikatoren im Coachingbereich und an Führungskräfte in den Räumlichkeiten des Instituts in Ettlingen mit Abschlusszertifikat weitergegeben werden. Ein Vorläufer davon war ein 1-wöchiges Seminar in 2009 in Ascona/Schweiz.
2. Studie Personal-entwicklung KIT 2010/11
Verbesserte Arbeitsbeziehungen und KIT-Fusion
Unter Federführung der Personalentwicklungsabteilung des KIT konnte die gleiche Studie 5 Jahre später erneut durchgeführt werden, dieses Mal ausschließlich mit wissenschaftlichen Führungskräften, sowohl der Universität Karlsruhe (KIT-Süd), als auch des Forschungszentrums (KIT-Nord). Die Kooperationsqualitäten verbesserten sich innerhalb von 3 Monaten um etwa 50 % (also um nochmal 10 % mehr als bei der Diplomarbeits-Studie). Die Beziehungen hatten aufgrund der Umbruchsituation am KIT im Minusbereich begonnen und waren somit schlechter gewesen als bei der ersten Studie, doch vermutlich aufgrund gewachsener Erfahrung in der Anwendung des Systems konnten die Ergebnisse sogar gesteigert werden. Eine erneute Messung nach einem Jahr war leider aufgrund zu hoher Fluktuation in dieser Zeit nicht mehr möglich, insofern konnte die Nachhaltigkeit hier nicht überprüft werden.
Die Ergebnisse sind mit in dem Buch „Menschenkenntnis. Kernkompetenz im Human Resources Management“ im GRIN-Verlag veröffentlicht (siehe MEDIA-Seite dieser Homepage).
1. Fach- und hoch-schulübergreifende Diplomarbeit 2006/07
Studie zur Menschenkenntnis als Kernkompetenz im Human Resources Management
Während eines Gaststudiums in Kommunikationspsychologie an der Universität in Hamburg konnte im Rahmen einer Hausarbeit die Verbindung der 8 Kommunikationsstile nach Prof. Schulz von Thun mit dem Enneagramm ausführlich dargelegt werden. Der Professor selbst bestätigte mündlich im Rahmen eines Interviews, sowie schriftlich in einem persönlichen Brief diese Analogie, mit der er „im Großen und Ganzen einverstanden“ ist. Diese 46 DinA4-Seiten konnten dann mit Erlaubnis der Stuttgarter Professoren der AKAD University, federführend Herrn Prof. Kempkes, 1:1 als theoretische Grundlage in die genannte betriebswirtschaftliche Diplomarbeit übernommen werden.
Gleichzeitig wurde eine 1-jährige Studie mit Mitarbeitern und Führungskräften aus 2 mittelständischen Firmen der Region durchgeführt. Dies geschah in einem Seminar-Coaching-Format, bestehend aus 4 einzelnen Seminartagen und 3 Einzelcoachings pro Person, was somit als Geburtsstunde des später benannten Konzepts ProFIEL® gilt.
Gemessen wurde die Kooperationsqualität mit je 3 (nicht anwesenden) schwierigen Partner pro Seminarteilnehmer hinsichtlich Zufriedenheit (mit den Unterpunkten Selbstakzeptanz – Fremdakzeptanz – Kommunikation), sowie Arbeitsergebnis (hinsichtlich Arbeitsfluss – Motivation – Arbeitsleistung). Die drei Messpunkte lagen zu Beginn des Projektes, nach Abschluss der Inputphase ca. 3 Monate später und dann nochmal 1 Jahr nach Beginn des Projekts, ohne weiteren Input, um die Nachhaltigkeit zu testen. Die Ergebnisse überraschten mit signifikanten, nachhaltigen Verbesserungen der angegebenen Parameter, die fast synchron verliefen: es machte kaum einen Unterschied zwischen den Veränderungen in Zufriedenheit und Arbeitsergebnis. Beides stieg innerhalb von 3 Monaten um insgesamt ca. 40 % in Bezug zum Ausgangswert und lag nach einem Jahr ohne weiteren Input nochmal 10 % höher, also bei nachhaltig etwa 50 % mehr Kooperationsqualität in den evaluierten Beziehungen nach 1 Jahr. Dabei war unter anderem auffallend, dass die schwierigsten Beziehungen zu den besten wurden. Nebeneffekte hinsichtlich der Verbesserung anderer Beziehungen, die sich aufgrund dieser Maßnahme ergeben haben, wurden dabei nicht berücksichtigt.
Die Arbeit wurde von den Gutachtern als innovativ und in Teilen richtungsweisend bezeichnet, schließlich mit „sehr gut“ bewertet. Hier eine Zusammenfassung der Gutachten.
5 Jahre später wurde die Studie in Kooperation mit der Personalentwicklungsabteilung des KIT in Karlsruhe erneut durchgeführt, wo die Ergebnisse noch einmal deutlich gesteigert werden konnten (siehe nächster inhaltlicher Programmpunkt dieser Homepage-Unterseite).
Die Diplomarbeit mit den beiden Studien, wie auch das Interview mit Prof. Schulz von Thun zur Verbindung der Modelle sind in dem Buch: „Menschenkenntnis. Kernkompetenz im Human Resources Management“ im GRIN-Verlag veröffentlicht (siehe MEDIA-Seite dieser Homepage).